.neu denken

Ein paar grundsätzliche Gedanken zum Denken

Jeder Gedanke ist - wie ein Stromkabel - ummantelt von einem Gefühl. 

Wie und was Sie über das Leben, Ereignisse, sich selbst und andere denken, ist weitgehend konditioniert durch soziale und kulturelle Werte der Familie und Gesellschaft.

Konditionierte Denkmuster bilden eine Art Lebensgeländer und das ist gut so. Andererseits können sie jedoch Ihr Potenzial stark einengen und dazu führen, dass Sie sich selbst im Weg stehen. Indem Sie sich selbst im Coachingprozess kritisch reflektieren können Sie selbst entscheiden, welche Denkmuster sie behalten wollen und welche Sie erneuern möchten. Neues Denken eröffnet die Chance, hindernde Einstellungen zu überwinden und dadurch eine dauerhafte positive Veränderung Ihrer emotionalen Befindlichkeit, Ihrer Einstellungen und Prozesse herbeizuführen.  

 

Trauer

Der Tod beendet das physische Leben, nicht aber die Liebe.

Ihre Liebe sucht nach dem physischen Abschied von einem nahestehenden Menschen nach einer neuen Ausdrucksweise. Sie müssen nicht komplett loslassen, denn Sie dürfen weiterlieben. Aber wie, wenn der Mensch nicht mehr da ist? 

Ich begleite Sie dabei, den Verlust und den Schmerz auszuhalten und irgendwann zu ertragen und dem Menschen in Ihrem Leben einen anderen, neuen Platz zu geben.

... es gibt mehr Daseinsformen, als man denkt ....

 

Krisen & Konflikte

Konflikte oder Probleme sollte man nicht mit den Mitteln lösen wollen, durch die sie entstanden sind. Damit Sie eine konstruktive und für Sie stimmige Lösung finden, analysieren wir die Entstehung des Konflikts und entwickeln Schritt für Schritt den Transfer der Lösung bis die Situation sich entspannt.

Die Trennung einer Beziehung, der Verlust einer Freundschaft, die Kündigung im Job, der Auszug der erwachsen gewordenen Kinder, ein Umzug in eine andere Stadt, die Beendigung eines Lebensabschnitts. All das sind Einschnitte im Leben, für deren Bewältigung ein Coaching hilfreich ist.

Je weniger wir uns als Spielball der Ereignisse sehen und je mehr wir Verantwortung für unser persönliches Erleben übernehmen - also auch für die Bewertung dessen, was uns widerfährt - desto mehr Autorität gewinnen wir über unsere Wirklichkeit.